Führungskompetenzen, die starke Führungsteams vom Mittelmaß trennen
Eine Auswertung von rund 400 Kompetenzprofilen aus dem 360-Grad-Feedback zeigt ein klares Muster: Ergebnisorientierung allein erklärt den Abstand zum Branchenführer nicht. Entscheidend sind Kompetenzen, die gemeinsame Führungsqualität erzeugen: Teamgeist, unternehmerisches Denken, Vorbildfunktion und Vertrauen, Orientierung und Entscheidungsstärke.
Nicht einzelne Stars machen den Unterschied, sondern die Qualität der Zusammenarbeit in der Führungsmannschaft.
Das Wichtigste in Kürze
Datenbasis: Ausgewertet wurden rund 400 Profile von Führungskräften im 360-Grad-Feedback. Die Bewertungen stammen aus mehreren Perspektiven – von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten – und sind dadurch relativ objektiv.
Vergleich: Die Kompetenzen der Führungskräfte von vier Unternehmen wurden mit dem Führungsteam des Branchenführers (Benchmark) verglichen. Die Skala folgt dem Schulnotensystem von 1 bis 5: niedrigere Werte bedeuten bessere Beurteilungen.
Kernaussage: Die größten Unterschiede zum Benchmark liegen bei Teamgeist, unternehmerischem Denken, Vertrauen, Orientierung und Entscheidungsstärke – also bei Kompetenzen, die gemeinsame Führungsqualität ermöglichen.
Von Prof. Dr. Waldemar Pelz | Aktualisiert am 3. September 2026
Warum der Vergleich von Führungsteams so aufschlussreich ist
Viele Unternehmen beurteilen Führung noch immer stark über einzelne Personen: Wer ist besonders durchsetzungsstark, wer kommuniziert überzeugend, wer erreicht seine Ziele? Doch in der Praxis entscheidet nicht nur die Qualität einzelner Führungskräfte. Entscheidend ist, ob die Führungsmannschaft als Ganzes Vertrauen schafft, Orientierung gibt, Probleme löst und Ergebnisse ermöglicht.
Genau hier liefert 360-Grad-Feedback einen besonderen Nutzen. Es zeigt nicht nur, wie Führungskräfte sich selbst sehen, sondern wie sie von anderen erlebt werden: von Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten oder weiteren Feedbackgebern. Dadurch wird sichtbar, ob Führung im Alltag tatsächlich wirkt – oder nur in Strategiepapieren und Zielvereinbarungen gut klingt.
Der folgende Benchmark-Vergleich zeigt, worin sich erfolgreiche Führungsteams von anderen unterscheiden. Dabei geht es nicht um einzelne Namen, sondern um anonymisierte Muster in der Führungsqualität.
Die wichtigsten Ergebnisse im Benchmark-Vergleich
Die fünf größten Abstände zum Benchmark
| Führungskompetenz | Abstand zum BM |
|---|---|
| Teamgeist emotional-intelligent fördern | +0,83 |
| Unternehmerisch denken und handeln | +0,75 |
| Vorbild sein und Vertrauen aufbauen | +0,55 |
| Probleme effizient lösen und entscheiden | +0,55 |
| Ziele und Perspektiven vermitteln | +0,50 |
Die folgende Tabelle zeigt die durchschnittlichen Bewertungen der Kompetenzen der Führungsmannschaft der Unternehmen A bis D durch ihre Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzten (Fremdbild). Die Spalte MW zeigt den Mittelwert dieser Unternehmen und die Spalte BM den Wert des Branchenführers als Benchmark. Die letzte Spalte zeigt den Abstand zum Benchmark und deutet auf die Wettbewerbsstärke hin.
Wichtig: Die Skala folgt dem Schulnotensystem von 1 bis 5 (niedrigere Werte sind besser). Ein positiver Abstand bedeutet: Die Unternehmen A bis D schneiden im Mittel schlechter ab als der Benchmark.
| Führungskompetenz | A | B | C | D | MW A–D | BM | Abstand zum BM |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Teamgeist emotional-intelligent fördern | 2,9 | 3,1 | 3,2 | 2,9 | 3,03 | 2,2 | +0,83 |
| Unternehmerisch denken und handeln | 3,2 | 2,8 | 3,7 | 2,5 | 3,05 | 2,3 | +0,75 |
| Vorbild sein und Vertrauen aufbauen | 2,4 | 3,0 | 2,9 | 2,7 | 2,75 | 2,2 | +0,55 |
| Probleme effizient lösen und entscheiden | 2,7 | 2,9 | 3,4 | 2,8 | 2,95 | 2,4 | +0,55 |
| Ziele und Perspektiven vermitteln | 2,7 | 2,5 | 2,8 | 2,4 | 2,60 | 2,1 | +0,50 |
| Wirksames Feedback geben | 2,7 | 2,7 | 2,8 | 2,4 | 2,65 | 2,2 | +0,45 |
| Effektiv und fair kommunizieren | 2,8 | 2,7 | 2,7 | 3,0 | 2,80 | 2,4 | +0,40 |
| Unterstützen und Lernfähigkeit fördern | 2,9 | 2,7 | 3,2 | 3,0 | 2,95 | 2,8 | +0,15 |
| Konflikte konstruktiv lösen | 2,6 | 2,5 | 2,9 | 2,6 | 2,65 | 2,5 | +0,15 |
| Für messbare Ergebnisse sorgen | 2,7 | 2,6 | 2,8 | 2,4 | 2,63 | 2,5 | +0,13 |
| Ideen und Vorschläge in Taten umsetzen | 2,8 | 2,8 | 3,3 | 2,7 | 2,90 | 2,8 | +0,10 |
Hinweis: Die Spalten A bis D stehen für anonymisierte Vergleichsunternehmen. Die Daten wurden im Rahmen von 360-Grad-Feedbacks erhoben und zeigen das Fremdbild der jeweiligen Führungsmannschaften.
Die überraschende Erkenntnis: Nicht Ergebnisorientierung ist der größte Unterschied
Viele Geschäftsführer und HR-Verantwortliche vermuten zunächst, dass erfolgreiche Führungsteams vor allem bei Ergebnisorientierung besser abschneiden. Die Daten zeigen jedoch ein differenzierteres Bild. Der Abstand zum Benchmark ist bei der Kompetenz „Für messbare Ergebnisse sorgen“ vergleichsweise klein: Der Mittelwert der Unternehmen A bis D liegt bei 2,63, der Benchmark bei 2,5.
Das bedeutet nicht, dass Ergebnisorientierung unwichtig ist. Im Gegenteil: Ohne messbare Ergebnisse bleibt Führung wirkungslos. Aber die größten Unterschiede liegen offenbar dort, wo Ergebnisse vorbereitet, ermöglicht und gemeinsam getragen werden: bei emotional-intelligentem Teamgeist, unternehmerischem Denken, Vertrauen, Orientierung und Entscheidungsstärke.
Der größte Abstand: Teamgeist emotional-intelligent fördern
Der größte Unterschied zum Benchmark zeigt sich bei der Kompetenz „Teamgeist emotional-intelligent fördern“. Der Durchschnitt der vier Vergleichsunternehmen liegt bei 3,03, der Branchen-Benchmark bei 2,2. Das ist ein Abstand von 0,83 Punkten auf der Schulnotenskala.
Dieser Befund ist für die Praxis besonders wichtig. Teamgeist wird häufig als weiches Thema missverstanden. In Wirklichkeit entscheidet er darüber, ob Führungskräfte Informationen teilen, Konflikte produktiv bearbeiten, gemeinsam Verantwortung übernehmen und ihre Mitarbeiter für anspruchsvolle Ziele gewinnen.
Ein Führungsteam kann fachlich stark sein und trotzdem an mangelndem Zusammenhalt scheitern. Wenn jeder Bereich vor allem seine eigenen Interessen verteidigt, entstehen Reibungsverluste, politische Spiele und langsame Entscheidungen. Der Benchmark zeigt: Erfolgreiche Führungsteams erzeugen mehr gemeinsame Energie.
Unternehmerisches Denken ist der zweitgrößte Unterschied
Der zweitgrößte Abstand liegt bei „Unternehmerisch denken und handeln“. Der Mittelwert der Vergleichsunternehmen beträgt 3,05, der Benchmark 2,3. Besonders auffällig ist Unternehmen C mit 3,7.
Unternehmerisches Denken bedeutet nicht, dass jede Führungskraft wie ein Gründer handeln muss. Gemeint ist vielmehr, dass Führungskräfte wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen, Chancen erkennen, Verantwortung für Ergebnisse übernehmen und nicht nur ihren eigenen Bereich verwalten.
Für Geschäftsführer ist dieser Befund besonders relevant. Viele Organisationen leiden nicht daran, dass Führungskräfte zu wenig beschäftigt sind. Sie leiden daran, dass Führungskräfte zu wenig unternehmerisch priorisieren: Was schafft Wert? Was kostet Zeit ohne Wirkung? Wo muss entschieden werden? Wo verhindern Bereichsinteressen das gemeinsame Ergebnis?
Vertrauen und Vorbildfunktion bleiben zentrale Führungshebel
Bei „Vorbild sein und Vertrauen aufbauen“ liegt der Mittelwert der Vergleichsunternehmen bei 2,75, der Benchmark bei 2,2. Der Abstand beträgt 0,55 Punkte. Das ist einer der deutlichsten Unterschiede im gesamten Vergleich.
Vertrauen entsteht nicht durch Leitbilder, sondern durch Verhalten. Führungskräfte werden daran gemessen, ob sie Zusagen einhalten, Informationen offen teilen, fair entscheiden und selbst vorleben, was sie von anderen erwarten.
Gerade in Veränderungsprozessen ist Vertrauen ein wirtschaftlicher Faktor. Ohne Vertrauen sinkt die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, unangenehme Wahrheiten anzusprechen oder neue Wege mitzugehen. Der Benchmark legt nahe: Erfolgreiche Führungsteams sind nicht nur sachlich kompetent, sondern glaubwürdiger.
Problemlösung und Entscheidungen trennen starke von schwächeren Führungsteams
Ein weiterer großer Abstand zeigt sich bei „Probleme effizient lösen und entscheiden“. Der Mittelwert der Vergleichsunternehmen beträgt 2,95, der Benchmark 2,4. Besonders Unternehmen C fällt mit 3,4 deutlich zurück.
Das ist ein typischer Engpass in Führungsmannschaften. Probleme werden erkannt, besprochen und analysiert – aber nicht schnell genug entschieden. Oder Entscheidungen werden getroffen, ohne konsequent umgesetzt zu werden. In beiden Fällen entsteht ein Verlust an Wirksamkeit.
Erfolgreiche Führungsteams unterscheiden sich deshalb nicht nur durch bessere Ideen. Sie unterscheiden sich durch die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen, Konflikte auszuhalten und Entscheidungen so zu treffen, dass anschließend gehandelt wird.
Ziele und Perspektiven geben Orientierung
Auch bei „Ziele und Perspektiven vermitteln“ liegt der Benchmark deutlich vorn. Der Mittelwert der Vergleichsunternehmen beträgt 2,60, der Benchmark 2,1. Orientierung ist damit ein weiterer zentraler Unterschied.
Ziele allein reichen nicht. Führungskräfte müssen erklären, warum diese Ziele wichtig sind, welche Perspektive dahintersteht und was daraus für die tägliche Arbeit folgt. Ohne diese Übersetzung bleiben Ziele abstrakt. Mitarbeiter hören dann zwar, was erreicht werden soll, verstehen aber nicht immer, warum es zählt und welchen Beitrag sie leisten können.
Was Unternehmen aus dem Benchmark lernen können
Die Ergebnisse zeigen: Erfolgreiche Führungsteams entstehen nicht durch einzelne Stars. Sie entstehen durch gemeinsame Führungsqualität. Entscheidend ist nicht nur, ob einzelne Führungskräfte gut auftreten oder persönliche Ziele erreichen. Entscheidend ist, ob die Führungsmannschaft als Ganzes Vertrauen schafft, Orientierung gibt, unternehmerisch denkt und Entscheidungen wirksam umsetzt.
Für die Praxis ergeben sich daraus fünf Fragen:
- Teamgeist: Arbeitet die Führungsmannschaft wirklich gemeinsam – oder verteidigt jeder Bereich seine eigenen Interessen?
- Unternehmerisches Denken: Werden Entscheidungen nach Wirkung und Wertbeitrag getroffen – oder vor allem nach Zuständigkeiten?
- Vertrauen: Leben Führungskräfte selbst vor, was sie von anderen erwarten?
- Entscheidungsstärke: Werden Probleme effizient gelöst – oder immer wieder vertagt?
- Orientierung: Verstehen Mitarbeiter nicht nur Ziele, sondern auch Sinn, Prioritäten und Richtung?
Warum 360-Grad-Feedback mehr zeigt als klassische Führungskräftebeurteilung
Klassische Beurteilungen zeigen häufig nur einen Ausschnitt: die Sicht des Vorgesetzten, Zielerreichung oder einzelne Leistungskennzahlen. 360-Grad-Feedback macht dagegen sichtbar, wie Führung im Alltag erlebt wird. Es verbindet Perspektiven aus dem Arbeitsumfeld und zeigt, ob Selbstbild und Fremdbild zusammenpassen.
Gerade bei Führungsteams ist dieser Perspektivwechsel wichtig. Denn viele Schwächen zeigen sich nicht sofort in Zahlen, sondern zunächst in Zusammenarbeit, Kommunikation, Vertrauen und Entscheidungsqualität. Werden diese Muster früh erkannt, lassen sich Führungsentwicklung, Coaching und Organisationsentwicklung gezielter ausrichten.
Was die Ergebnisse nicht bedeuten
Die Daten bedeuten nicht, dass ein einzelner Wert allein über die Qualität eines Unternehmens entscheidet. Auch Branche, Marktposition, Strategie, Produkte, Prozesse, Kultur und wirtschaftliche Rahmenbedingungen spielen eine Rolle.
Die Ergebnisse zeigen aber, wo sich erfolgreiche Führungsteams im Fremdbild besonders unterscheiden. Der Benchmark ist nicht in jeder Kompetenz gleich weit voraus. Besonders deutlich wird der Unterschied dort, wo Führung Wirksamkeit durch Zusammenarbeit des gesamten Teams erzeugt: bei Teamgeist, unternehmerischem Denken, Vertrauen, Orientierung und Entscheidungen.
Fazit: Erfolgreiche Führungsteams sind wie eine Mannschaft mit Teamgeist
Der Benchmark-Vergleich zeigt: Erfolgreiche Führungsteams unterscheiden sich nicht nur durch bessere Ergebnisorientierung. Der eigentliche Abstand entsteht dort, wo Führung Menschen verbindet, Orientierung schafft, unternehmerisches Denken fördert und Entscheidungen in Bewegung bringt.
Genau darin liegt der praktische Nutzen von 360-Grad-Feedback. Es zeigt nicht nur, ob Führungskräfte gut bewertet werden. Es zeigt, welche Kompetenzen die Führungsmannschaft als Ganzes stärken muss, damit Strategie, Zusammenarbeit und Umsetzung besser gelingen.
Um die Funktionsweise und Dynamik einer Mannschaft in einem komplexen System zu verstehen, ist eine Kompetenz besonders wichtig, die erst in den letzten Jahren systematisch erforscht wurde: soziale Empathie. Dieses Thema wird in einem separaten Artikel behandelt: Soziale Empathie .
Gute Führung organisiert Arbeit. Erfolgreiche Führungsteams erzeugen gemeinsame Wirksamkeit.
Quelle und Einordnung
Grundlage dieses Beitrags ist eine anonymisierte Auswertung von rund 400 360-Grad-Feedback-Profilen von Führungskräften aus mehreren Unternehmen. Der Benchmark BM steht für ein wirtschaftlich besonders erfolgreiches Unternehmen der Branche.
Weitere Informationen zum Verfahren: 360-Grad-Feedback für Führungskräfte und Unternehmen .
Wo steht Ihr Führungsteam im Vergleich?
Der Benchmark zeigt, welche Kompetenzen starke Führungsteams auszeichnen. Ein professionelles 360-Grad-Feedback macht sichtbar, wo Ihr eigenes Führungsteam bereits stark ist – und wo Entwicklung den größten Nutzen bringt.
Über den Autor
Prof. Dr. Waldemar Pelz ist emeritierter Professor der Technischen Hochschule Mittelhessen und Geschäftsführer des Instituts für Management-Innovation, einer Ausgründung aus der THM. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Führungskräfteentwicklung, 360-Grad-Feedback, Umsetzungskompetenz und wissenschaftlich fundierte Managementdiagnostik.
Weitere Informationen: Autorenprofil Prof. Dr. Waldemar Pelz
Häufige Fragen
Was zeigt der 360°-Feedback-Benchmark der Führungsteams?
Der Benchmark zeigt, bei welchen Führungskompetenzen sich ein wirtschaftlich besonders erfolgreicher Branchenführer von vier Vergleichsunternehmen unterscheidet. Die größten Abstände zeigen sich bei Teamgeist, unternehmerischem Denken, Vertrauen, Orientierung und Entscheidungsstärke.
Was bedeutet die Skala von 1 bis 5?
Die Bewertungen folgen dem Schulnotensystem. Niedrigere Werte sind besser: Ein Wert von 2,2 ist also besser als ein Wert von 3,0. Die Werte zeigen das Fremdbild der jeweiligen Führungsmannschaften aus dem 360-Grad-Feedback.
Warum ist Teamgeist der größte Unterschied zum Benchmark?
Teamgeist entscheidet darüber, ob Führungskräfte nur ihren eigenen Bereich vertreten oder gemeinsam Verantwortung übernehmen. Starke Führungsteams teilen Informationen, bearbeiten Konflikte konstruktiv und gewinnen Mitarbeiter für gemeinsame Ziele.
Warum ist unternehmerisches Denken für Führungsteams so wichtig?
Unternehmerisches Denken verbindet Führung mit Wertschöpfung. Es hilft Führungskräften, Prioritäten zu setzen, Entscheidungen an Wirkung und Nutzen auszurichten und Verantwortung über den eigenen Bereich hinaus zu übernehmen.
Was bringt 360-Grad-Feedback für Führungsteams?
360-Grad-Feedback zeigt, wie Führung im Alltag tatsächlich wahrgenommen wird: von Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten und weiteren Feedbackgebern. Dadurch werden Stärken, blinde Flecken und gemeinsame Muster der Führungsqualität sichtbar.
Wie kann ein Unternehmen diesen Benchmark nutzen?
Ein Unternehmen kann den Benchmark nutzen, um die eigene Führungsmannschaft gezielter zu entwickeln. Entscheidend ist nicht nur der Vergleich einzelner Werte, sondern die Frage, welche Kompetenzen den größten Hebel für bessere Zusammenarbeit, klarere Entscheidungen und wirksamere Führung bieten.